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31 Wissenschaftliche Nachweise:
1.
HAUSWIRTH, Otto Dr. med. und KRACMAR, Franz Prof. Dr. Ing. Wien
berichten in der Zeitschrift "Erfahrungsheilkunde" 1959 Heft 5, Seite 205-208 über ihre Untersuchungen. Sie kommen zu folgender Deutung des Wirkungsmechanismus der Hayschen Trenn-Kost:
1. Kohlenhydrate und Fett bzw. Eiweiß-Stoffe und Fett geben jeweils für sich positive bioelektrische Potentiale.
2. Mischt man Kohlenhydrate und Eiweiß-Stoffe, so ergeben sich weit höhere positive Potentiale, da sich die gleichnamigen
Potenitale der beiden Nahrungsstoffe addieren.
Diese schädliche "Überpositivierung" wird durch die Trennkost nach Hay verhindert.
2.
Der Internist REINSTEIN bestätigt in seinem ausgezeichneten Buch - Der kranke Darm - ebenfalls die gute Wirkung der Trennkost.
3.
Nach FORSGREN (ein Nobelpreisträger) entspricht die Trennkost dem biologischen Leberrhythmus, indem mittags die Eiweißmahlzeit und nachmittags die Kohlenhydratmahlzeit eingenommen wird.
4.
BIEDERMANN-RUMMLER :
Nachweis des Säure-Basen-Gleichgewichts bei Durchführung der Trennkost mit der Sander-Methode.
Schaffung des Säure-Basen-Gleichgewichts durch Trennkost.
5.
SLYKE, van :
Bessere Stoffwechsellage bei Trennkost im Kohlensäurediagramm nach von Slyke.
6.
ZABEL bestätigt durch Stoffwechelversuche, daß die Trennkost eine restlosere Verdauung aufweist, selbst der Zellulose.
7.
Berufssportler bestätigen, daß bei Trennkost die Leistungsfähigkeit zunimmt und die Erholungphasen kürzer werden.
8.
Die Ermüdung nach der Mahlzeit nimmt ab.
9.
Die beste Entwässerung aller mir bekannten Kostformen und dadurch Entlastung von Nieren, Herz, Leber und Kreislauf.
10.
Verbesserung der Laborwerte bei Nieren und Diabetes besonders deutlich erkennbar.
11.
Normalisierung des Gewichtes.
12.
Herzmittel, auch andere Medikamente, sind bei Trennkost wirksamer.
13.
In vielen amerikanischen Gefängnissen erhalten besonders aggressive Inhaftierte naturbelassene Vollwertkost. Erfahrungsgemäß werden sie dadurch nämlich wieder ruhig und ausgeglichen.
14.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen treten bei Menschen, die cholesterinreiche Nahrung bevorzugen, gehäuft auf. Trennkost ist cholesterinarm und daher eine ideale Vorbeugung vor diesen Krankheiten.
15.
Dr. Ludwig WALB heilte in den 30er Jahren einen nierenkranken Jungen durch Trennkost. Der kleine Patient war bereits aufgegeben worden, doch durch die Nahrungsumstellung gesundete er völlig und wurde später Sportler.
16.
Dr. Ludwig WALB behandelte über 100 weitere angeblich unheilbare Nierenpatienten mit Trennkost. Bei 80% besserte sich der Zustand deutlich, einige konnten sogar völlig geheilt werden; denn die Nieren werden duch Trennkost entlastet, ebenso das Herz. Das liegt an der ausleitenden und harntreibenden Wirkung dieser Ernährungsform. Außerdem treten bei Trennkost weniger Abfallstoffe im Blut auf, die von den Nieren ausgefiltert werden müssen. Auch der erhöhte Blutdruck sinkt. Bei chronischer Niereninsuffizienz sollte Trennkost zudem besonders salz- und eiweißarm sein.
17.
Trennkost wirkt auch vorbeugend oder nachsorgend bei Herzinfarkt und Schlaganfall. Inzwischen ist nämlich bekannt, dass diese Zivilisationskrankheiten auf Übersäuerung zurückzuführen sind. Stress in beruf und Privatleben spielt zwar auch eine Rolle; doch im Gegensatz zu den Lebensumständen lässt sich die Ernährung von heute auf morgen umstellen.
18.
In der Schweiz wurde nachgewiesen, dass Trennkost Kalkablagerungen in den Blutgefäßen vermindern oder sogar beseitigen kann.
19.
Dr. WALB konnte beweisen, dass das Blut durch Trennkost dünnflüssiger wird. Dadurch verringert sich das Risiko, an Thrombose, Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erkranken.
20.
Dr. GOTTHEINER stellte fast, dass sich Infarktpatienten schneller erholen, wenn sie Trennkost zu sich nehmen.
21.
Erhöhte Cholesterinwerte im Blut senkten sich durch Trennkost in 90% aller Fälle innerhalb von vier Wochen. Bei einigen Patienten gingen die Cholesterinwerte sogar auf ein normales Maß zurück. Damit beugt Trennkost gegen Arteriosklerose und Herzkranzgefäßverkalkung vor.
22.
Dr. WALB behandelte über 200 Diabetiker mit Trennkost. Innerhalb von ein bis zwei Monaten gingen die Blutzuckerwerte um 90% zurück, die Harnzuckerwerte sogar um 98%. Zudem konnten die Insulingaben durchschnittlich um 37% gesenkt werden. Bei einigen Patienten erwies sich auch eine bislang drohende Zehen- oder Fußamputation als nicht mehr notwendig.
23.
Ebenfalls wieder Dr. WALB untersuchte die Blutwerte von 133 Patienten, die an unterschiedlichen Krankheiten litten und alle krankhaft veränderte Blutwerte hatten. Nachdem sie einen Monat lang nur Trennkost gegessen hatten, besserten sich ihre Blutwerte um etwa 80%.
24.
Eine weitere Untersuchung wurde mit 620 Patienten durchgeführt, die alle erhöhte Cholesterinwerte aufwiesen. Nach einem Monat Trennkost hatten 86% von ihnen wieder normale Cholesterinwerte.
25.
Dr. CARSON bewies 1945, dass die Verdauung sich verzögert und nur unvollständig abläuft, wenn eiweiß- und kohlenhydratreiche Nahrungsmittel zusammen verzehrt werden. Die Nahrung bleibt länger im Magen als bei getrennter Aufnahme von Eiweiß und Kohlenhydrate.
26.
Dr. CARSON kam weiterhin zu dem Ergebnis, dass die langjährige Aufnahme von falsch Kombinierten Lebensmitteln zu Leberschäden führen kann, die mit denen bei Alkoholmissbrauch vergleichbar sind.
27.
Neuerdings wurde nachgewiesen, dass Verstopfung wesentlich an der Entstehung von Dickdarmkrebs beteiligt ist.
28.
Dr. PICTON bewies bereits 1931, dass Mahlzeiten aus Fleisch mit Brot leicht zu Verstopfung führen kann. Bei einer Mahlzeit aus Fleisch mit Salat und einer zweiten aus Brot mit Butter kam es nicht zu Verstopfung.
29.
Durch naturnahe Ernährung läuft der gesamte Verdauungsprozess schneller ab. Bei bäuerlichen Naturvölkern passiert die Nahrung den Verdauungstrackt in nur 24 Stunden. Die Zivilisationskost der westlichen Länder dagegen bleibt bis zu fünf Tage im Körper.
30.
Schon 1936 konnte nachgewiesen werden, dass nach einer reinen Eiweißmahlzeit besonders viel Magensäure gebildet wird. Nach einer reinen Kohlenhydratmahlzeit ist der Gehalt an Säure im Magen relativ gering. Nach einer gemischten Mahlzeit weist der Mageninhalt einen mittleren Säregrad auf; für die Verdauung des Eiweißbestandteils ist das zu wenig. Daher bleibt bei einer Mischmahlzeit die Nahrung besonders lange im Magen.
31.
Bereits Dr. HAY ließ Versuchspersonen Kniebeugen machen und zählte mit, wieviele sie schafften. Nach einer Woche Trennkost, ohne körperliche Übungen, hatten sich die Versuchspersonen um 50% gesteigert. Nach weiteren drei Trennkost-Wochen hatte sich ihre Leistungsfähigkeit ebenfalls ohne Körpertraining um 165% gesteigert.
Quellnachweis:
Walb, Dr. Ludwig "Die Haysche Trenn-Kost" 34. Auflage 1980
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